#3: Constantin Hatz – Geschäftsführer von PapierFischer, FischerOffice und burger inneneinrichtung

Shownotes

  • Vom Online-Start bei PapierFischer über die Ausrichtung von FischerOffice bis zur Integration von burger inneneinrichtung: Constantin Hatz (Geschäftsführer von PapierFischer, FischerOffice und burger inneneinrichtung) erklärt die Strategie hinter moderner Arbeits- und Wohnwelten.
  • Blick auf die Kaiserstraße: Was läuft gut, wo hakt es – und welche Impulse Karlsruhe jetzt braucht, damit Handel wieder relevanter und erlebbarer wird.
  • Konkretes Format: der Schulranzentag – Ergonomie-Fitting, limitierte Editionen und Event-Charakter (u. a. im BBBank Wildpark) als Beispiel für aktivierende Erlebnisse – unabhängig vom Standort.

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PapierFischer: https://www.papierfischer.de/ FischerOffice: https://www.fischer-office.de/ burger inneneinrichtung: https://www.burger.de/

Host/Unternehmen: https://meteor-nofer.de/ LinkedIn Constantin Hatz: https://www.linkedin.com/in/constantin-hatz-941b36140/

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00:00:00: Speaker: Heute Morgen wieder jemand berichtet. Ach, sie war mit ihrem Sohn beim Füller. Ausprobieren. Also Füller testen. Und da sagt sie Meine Mutter hat mich auch schon damals zum Papierfischer gebracht für meinen ersten Füller. Ich sehe es nur an mir. Ich habe irgendwie keinen Drang mehr, in die Stadt zu gehen. Du musst dir was überlegen, eine Idee finden, warum der Kunde zu dir kommen soll. Die großen Konzepte werden immer schwieriger. Muss sie auch ganz ehrlich sagen. Wo wir uns sehr wohlfühlen, wo wir viel Spaß und Freude haben? Ist der gesunde Mittelstand eigentlich. Die Fachfirmen haben da in der. Also ich habe immer das Gefühl, die hören nicht richtig zu. Also wir haben eigentlich immer nur was schönes mit schönen Dingen zu tun. Du begleitest ja, ob privat oder gewerblich einen Kunden, eine Firma, eine Privatperson immer bei einem Prozess, dass es danach schöner wird als davor. Schön, dass du da bist. Mega. Ich freue mich sehr. Ich freue mich mehr. Und normalerweise ist das auch für mich ganz interessant heute. Aber ich kenne dich zwar, aber ich kenne mich noch nicht gut genug. Du kannst jetzt mal anfangen. Papier, Fischer etc. pp. Erzähl mir alles, was du auf dem Kasten hast, was bei dir so los ist und du bist ja auch bekannt. In Karlsruhe muss man auch sagen. Jeder den ich kenne, der hat zwar weiß, da ist er immer weiß, aber es ist. Die Leute reden immer und jetzt kannst du alles mal auflösen. Auch für mich, damit ich ein hundert Prozent im Bilde bin, mit wem ich es zu tun habe. Aber vorneweg gefühlt, wo wir uns wirklich nicht kennen, fühlt es sich aber doch schon anders Wird man sich ewig kennen, oder? Aber passt auch. Wo fange ich jetzt an? Ohne? Ohne zu sehr zu langweilen. Also vor fünfzehn Jahren, ich war ganz klassisch noch studiert, in Köln BWL studiert und war dann bei einer Unternehmensberatung. Und dann kam vor fünfzehn Jahren meine Mutter auf die Idee, online aktiv zu werden über unseren idealisierten Einzelhandel. Eigentlich, und das war damals mein erstes Projekt, da bin ich vor fünfzehn Jahren gekommen, ganz klassisch gedacht Ach, wir bauen einen Onlineshop auf und dann geht das alles ganz einfach. Und die Kunden, die nicht mehr in den Laden kommen, die greifen dann online ab. Hat alles eigentlich ganz gut funktioniert. Aber ein wahnsinniger Kraftakt, muss man ganz ehrlich sagen. Und das waren dann die ersten acht bis zehn Jahre. Haben dann noch einen kleinen Wettbewerber damals übernommen aus Hamburg, Schacht und Westrich. Auch ein Traditionsunternehmen. Da haben wir noch den Onlineshop mit übernommen. Ja, und dann lief eigentlich alles so ganz gut. Wir haben aber immer wieder festgestellt und da kommt auch so meine eigene Passion mittlerweile her, dass es ja in unserer gut funktionierenden Einrichtungen, die wir bei Fischer Office haben, noch so viele Themen gibt zu machen. Also Future Office, noch mal Papier? Fischer Genau. Papierfischer kennt man. Der Einzelhandel und die Büro und Objekteinrichtungen. Und für neue Arbeitswelten, Die war eigentlich im Untergeschoss. Und das hat gut funktioniert. Aber wir waren natürlich immer bekannt irgendwo und man hatte Beziehungen und haben die Geschäfte gut funktioniert. Und da habe ich gesagt, aber wir müssen das deutlicher nach vorne bringen und deutlicher herausbringen und herausstellen. Und dann haben wir das so in den letzten Jahren begonnen. Zwei tausend achtzehn ging es dann los mit der Marke und seitdem ist das eine Reise, die sich immer stetig weiterentwickelt, immer wieder neue Themen dazukommen. Ja, und genau jetzt abgeschlossen mit der Firma Burger am neunzehnte. Heute habe ich noch mal dran gedacht. Neunzehnte februar zwei tausend vier und zwanzig. Okay, super. Jetzt gehen wir mal ein bisschen als Unternehmerfamilie groß geworden. Eigentlich schon. Ich muss vielleicht dazu. Genau. Ich muss vielleicht davor noch mal ausholen. Meine Schwester hat in Sankt Gallen studiert und wir hatten bis vor. Ja, sie ist da auch schon zwanzig Jahre. Damals noch eine Brauerei, die Namensträger Hofbräu in Rastatt. Und das hat natürlich auch viel Spaß und Freude gemacht. Bin als kleines Kind schon immer mit mit involviert gewesen. Also ich hab das richtig mitbekommen, war da voll involviert. Klar. Also nicht geschäftlich, Aber du weißt ja, wenn du so privat geschäftlich. Also, du hast alles mitbekommen, alles mitbekommen. Mein Vater mittags oft zu Kunden gefahren. Mittag gegessen. Er hat mich in der Schule abgeholt. Sagt, wir müssen noch den Kunden betroffen oder den Kunden treffen. Ach, und die einen oder anderen Freunde sagen natürlich auch Ich wäre bestimmt auch ein guter Brauer geworden. Aber du musst schon wissen, ich habe mit meinem Vater gerade vor ein paar Tagen noch mal drüber gesprochen. Der Bierabsatz hat sich jetzt in Deutschland noch mal über die letzten zehn Jahre wirklich einfach halbiert. Also es ist so krass geworden. Ich hatte damals einen Exit gesucht, oder oder, oder. Wie war das auf dem Gedankengang? Ja, du willst. Du willst es dann nicht wahrhaben, sondern Exit. Ja, eigentlich. Und denkst Was mache ich jetzt? Und dann haben wir das aus der Stärke heraus gemacht und haben dann aus der Stärke heraus den Käufer gesucht. Und dann ging das auch. Gut zu erinnern, was für meinen Vater ganz wichtig war, weil dieser sechs hundert dreizehn BGB, dass alle Mitarbeiter, die dort gearbeitet haben, bei uns auch in der neuen Brauerei übergehen. Das hat auch alles gut funktioniert und zumindest hat jeder ein Angebot bekommen, in der Brauerei dann auch zu arbeiten. Hier hat Moninger dann, das heißt, die Wege waren zwanzig Kilometer. Das war eigentlich ganz okay. Nicht alle haben es gewollt, aber es hat jeder weiterhin ein Jobangebot. Ja, und rückblickend denkst du natürlich immer wieder dran. Ach, schade. Klar. Also, es ist ein schönes Produkt. Es ist ein Genussprodukt, ein Produkt, ein gutes Produkt, Namensträger und so eine gute Geschichte zum Erzählen. Da muss man echt mal sagen, es ist eine mega Geschichte. Ich frag mich auch jeder, wenn ich sage. Ach, der hat's. Sag ich ja. Jetzt kann ich. Ich kann nicht mal eine gescheite Antwort geben. Du musst überlegen. Das war schon. Das weiß ich noch. Da war ich so fünfzehn, sechzehn hat mein Vater nach kam nach Hause, hat gesagt, über diese Mix Getränke. Er hätte jetzt ein rotes Bier und ein grünes Bier. Rotwein mit Cassis hat Red und hat's grün war mit Apfel Kiwi. Und dann haben wir das so zu Hause probiert und wir waren Freunde da und das Etikett mitentwickelt und so, das hat schon Spaß gemacht. Ja. Wenn es überlegt und dann pass auf. Und dann gab's, das sage ich auch damals, eine coole Nummer. Dann haben wir den Desperados Verschnitt gehabt, hat Kinder. Ja, also das waren da irgendwie schon immer was los. Und die Brauerei war mitten in der Stadt. Also ja, schöne Zeit. Aber noch mal um es zu sagen es ist rückblickend alles richtig so gewesen und wir sind dankbar, dass ist aus der hat's Geschichte. Sozusagen das Ganze mit Papier. Fischer Alles entstanden sozusagen. Oder war das auch parallel schon genau parallel? Es gab also zwei, wenn du so willst, zwei Unternehmerfamilien und meine Mutter war immer schon in der Seite von von Fischer und mein Vater hat das Thema Herz gehabt. Also beide waren auch immer selbstständig. Ich habe dadurch durch meine Eltern auch die wir hatten es gerade davon. Die Höhen und Tiefen der Selbstständigkeit ist aber viel mitgenommen und viel gelernt, auch die Herausforderung. Und man sieht ja immer meistens nur die die Sonnenseite. Aber da ist halt eben auch doch die eine oder andere unruhige Nacht, unruhige Woche, Urlaub oder früh abgebrochen worden sind, wo, wo es irgendwie Themen gab zu regeln, wo wir dann zurückgefahren sind. Also ja, darf ich dich ein bisschen über Papierflieger fragen? Ja, also ich kenne sie noch als kleiner Bub. Wenn man da Schulanfang gehabt hat, war das so Der Gang zum Papierflieger, zum Schulanfang war absolut ein Schlaraffenland. Als kleines Kind so Schultüten kaufen oder Hefte oder so, das war immer. Ist es so das Hauptgeschäft am Anfang gewesen, oder? Also Schreibwaren. Ich hole jetzt mit dir natürlich ganz offen und ehrlich aus. Natürlich, wenn du überlegst, vor zwanzig, dreißig Jahren war das ja anders, da waren auch die ganzen Kanäle nicht. Du konntest nicht in den Supermarkt gehen, die im Schulanfang irgendwelche Hefte kaufen. Es gab den Onlinehandel nicht. Also meine Mutter erzählt noch von Weihnachten, wo wo man bis draußen Schlange stand an den Samstagen usw Das ist so krass, das war wirklich, das kann man sich nicht mehr vorstellen. Nee, also ich. Ich denke immer wieder gern zurück und überlege mir, wie toll wäre das, wenn das heute so wäre. Aber da hat sich halt einfach vieles verändert. Und so haben wir uns auch weiter verändert. Da kam auch bei uns der Distanzhandel Onlineshop, Bürobedarf, Streckenhandel. Also du entwickelst dich dann weiter von der Zeitachse. Also was du da von Anfang an dabei bei dem Thema hast oder bist du recht schnell mit aufgesprungen? Hast du eine Chance gehabt, das ganze gut zu machen? Ja, also wir glauben mittlerweile, dass wir es ganz gut draufhaben. Wir haben jetzt eine kleine Fußballmannschaft, zumindest, die das auch irgendwie im Backoffice macht. Und ich habe es wirklich, wirklich, wirklich so wie du es dir vorstellen kannst, mit einem damaligen Mitarbeiter, der jetzt zwanzig Jahre schon bei uns ist. Noch keine vierzig Jahre. Der Christian Rott, Du kennst ihn auch, Ich kenne ihn sehr gut. Haben wir wirklich begonnen, Haben den Onlineshop aufgebaut, ein Jahr später online gegangen und dann hat man ein rotes Notizbuch. Hat ein Kunde bestellt, dann haben wir das zusammen aus dem Lager geholt, verpackt und das erste Paket weggeschickt. Also so richtig Startup mäßig zu zweit das Telefon angenommen. An dieser Stelle auch Grüße an Christian von Salat. Schrumpft der Bizeps. Das kann man auch mal weitergeben. Und er war früher schon eine Maschine. Ach ja, und er trainiert. Weiß ich. Er macht jeden Morgen um fünf uhr ein Fitnessstudio. Und dann kommt er zu uns ins Büro. Ich sehe ihn ja öfters im Studio. Und der Tag, wenn er Beintraining hat? Ja. Ich habe noch nie einen Mensch so die Treppe runter laufen. Sehen wir den Christian morgens ist absolut krank. Und bei uns stehen so viele Süßigkeiten überall rum im Büro. Und ich habe ihn noch nie Süßigkeiten essen sehen. Es ist. Der ist komplett krank, was das angeht, finde ich. Also ich finde absolut. Ich finde es bemerkenswert. Auch mit seiner Frau. Ja, die zwei. Brutal, Also echt fleißig. Und der Chris schon immer. Ja, aber das ist natürlich auch schon was Besonderes, dass ich da in der Zeit hatte, dass ich natürlich jemand wie ihn hatte, der bei uns schon die Ausbildung hatte, das Sortiment kannte, sich in der Firma perfekt auskannte und wie das so gemeinsam gemacht haben. Und das war in der Wiese zwei Freunde, die diesen Onlineshop so begonnen haben. Innerhalb der Firma schon echt ein Segen. Aus meiner Erfahrung sind so was in a lifetime Leute wo man so hat und irgendwie. Es gibt kaum mehr Leute, die so mit einem so das ganze auch als eigenes Unternehmen ein bisschen wie er das macht Er hat mir immer. Bevor ich dich kannte, hat er mir immer erzählt, was er bei dir macht und das war voll cool, weil ich habe gedacht ja, der erzählt, wie wir in seine Firma ist echt richtig mega gut. Echt ein Traum. Und ich sage, er regt sich glaube ich auch ab und zu wirklich mehr auf bei manchen Dingen als ich und er erlebt es wirklich. Und das ist. Das hilft mir ungemein und ist jetzt auch bei uns noch mal aufgestiegen. Aber ist jetzt halt bei uns die Prokura und leitet die ganzen Einzelhandels und Onlinethemen, dass ich mich eben auch weiter auf die ganzen Einrichtungen Office Konzepte konzentrieren kann. Sie unterstützen uns da ja, sind da Seite an Seite, wenn du so möchtest. Freut mich. Dass es aber so gut funktioniert, ist echt ein Segen. Also ich höre das ganz oft von Freunden auch, die selber Unternehmer sind, selbstständig sind. Das ist halt das, was irgendwie. Zum Schluss auch die Sache, wo es so viel Spaß macht. Wenn du weißt, du hast jemand, auf den du dich verlassen kannst, der mitmacht und dann das Team mitnimmt. Das ist wie so eine Berufsfamilie. Wenn man da hat. Absolut. Und dann ging es von dem Schreibwaren mehr oder weniger in gewerblich orientierter geworden, oder wie ging das? Ja, du hattest dann. Du hattest dann natürlich schon die Überlegung okay, nimm den klassischen Bürobedarf. Also was waren in Ordner früher, was hat es für Trennstreifen früher gebraucht? Was das alles im Office passiert ist auch Kopierer. Überlegt man das Kopierer Kopiergeschäft Wie digital sind wir heute alle unterwegs. Du kannst ja dann auch nichts machen. Da machst du so typische Leasingmodelle damals oder so, kauft dann nur noch klar, alles, alles war alles möglich und der Kunde macht ja dann nichts Böses, wenn er halt nicht mehr so viel Kopiergeräte braucht oder nicht mehr so viel gelbe Ordner bestellen möchte. Und so entwickelst du dich dann halt einfach weiter und schaust nach neuen Möglichkeiten und Modellen. Ja, cool. Und wie gesagt, die Einrichtung war dann natürlich jetzt auch mit dem Umbau in der Kaiserstraße eine gute Lösung, weil wir waren über zwei Etagen auf über ein tausend Quadratmetern im Einzelhandel und hatten die Einrichtung und unser Möbelgeschäft ja unterpräsentiert. Auf ein paar Hundert Quadratmetern und verändern das Jetzt, gehen jetzt ins erste OG, haben dort mehr Fläche, mehr Möglichkeiten. Schon komplett umgebaut. Ich bin. Ich war gerade noch mal auf der Baustelle. Du siehst an meinen Schuhen. Wir sind zum Jahresende so weit, dass wir gut sind. Dann zeige ich sie dir die Fläche, aber dann ist sie noch nicht so, dass sie so sind, dass ich sie jedem zeigen möchte. Das wird noch im Januar. Februar. Ich erwarte auf jeden Fall Die kriegst du aber unten. Was? Mir auch noch ganz. Ich weiß nicht. Ich weiß nicht wieso, aber dieses. Wenn man von hinten reinkam über die Kaiserpassage, war das ja genau Passage. Da kam dann immer gleich die Montblancabteilung und so, und da habe ich früher immer gedacht Ach Gott, das ist so ein Träumchen mal so ein Montblanc Stift oder so, das war irgendwie hatte das früher, so hat es aber schon auch was Edles. So, du weißt was ich meine. Hat es auch heute schon noch. Du siehst ja emotionale Sachen. Ist doch was Schönes, wenn du siehst, in eine, zwei, zwei, zwei Eltern kommen Oder ein Elternpaar kommt und sagt Ach, mein Kind kriegt jetzt zum Abitur und Mama Blog. Das ist ja was Schönes. Und was auch wirklich besonders ist, das hat mir heute, heute Morgen wieder jemand berichtet. Ach, sie war mit ihrem Sohn beim Füller. Ausprobieren. So, Füller testen. Und dann sagt sie Meine Mutter hat mich auch schon damals zum Papierfischer gebracht, für meinen ersten Füller. Es ist so, das ist natürlich schon was Schönes. Ja, absolut. So eine Geschichte zu erzählen. Aber ich sage es ja auch ganz ehrlich Du siehst ja schon, wie die Kaiserstraße sich entwickelt, wie früher Hammer und Helbling, Spielwaren, Döring usw. Ja, es gab natürlich Kaufhaus. Schneider Es ist als Einzelhändler. Es wird natürlich nicht leichter. Wann denkst du, wann ich das letzte Mal in der Kaiserstraße war? Ja, im Ernst, Überleg dir das mal! Ja, das ist ja das Thema immer. Gib mir mal grundsätzlich. Wir brauchen jetzt gar nicht ausführen, wie genau. Was? Das Problem ist Alles. Glaubst du, es wird ein Wandel wieder kommen? Oder. Oder was genau braucht die Kaiserstraße aktuell, dass Du sagst das wir das so. Weißt du, wie ich meine. Nimm unsere nehmen unsere Waldstraße, in der du ja auch gern hoch und runter läuft. Straße. Siehst du? Und. Und ich sag immer, ich sehe dort Menschen, die sehe ich sonst nirgendwo mehr. Aber die kommen aus der Region auch ein bisschen geographisch abgetrennt. Muss man auch sagen. Aber ich gebe dir recht, es ist eine komplett autarke Straße. In dieser Straße ist alles anders wie beim Rest von Karlsruhe, was die Eigentümerfamilie Breuninger in Stuttgart erreicht hat, aus der aus Breuninger heraus, dass dieses Umfeld ist mega schön geworden. Also wir haben immer die Hoffnung, so ein bisschen, wenn wir auch was machen, vielleicht passiert noch mehr in der Stadt, aber wir bräuchten schon. Wir bräuchten mehr hochwertige Auswahl, mehr interessanten Einzelhandel, meistens inhabergeführt. Das hilft dann schon noch mal, obwohl ich auch dankbar bin um den Breuninger in Karlsruhe. Aber ja, wir bräuchten andere Möglichkeiten in die Stadt zu kommen. Okay, ja. Glaubst du, das ist dann? Ich meine, die Bahn ist ja jetzt weg. Es könnte ein bisschen grüner sein, Es könnte ein bisschen attraktiver gestaltet werden. Aber es könnten mehr Restaurants oder Cafes sein. Als Beispiel, was ich jetzt so empfinde. Was könnte da noch helfen? Ich kann es mir nicht. Ich bin da nicht drin deswegen. Ich weiß nicht warum. Jetzt zum Beispiel zehn Friseurläden nebeneinander sehen als Beispiel. Also normal gibt es. Da ist es rein mietabhängig, dass die Vermieter einfach sagen Hauptsache Miete ist ihnen egal oder was denkst du, ist das? Die Stadt versucht da schon dagegen vorzugehen, um auch zu sagen, wir müssten die Mietverträge im Vorfeld klären, wer einzieht, wer nicht. Das ist halt nicht so leicht umsetzbar. Aber ich wäre ein großer Freund davon, wenn wir das hinbekommen würden, dass man gemeinschaftlich überlegt, welche Konzepte dürfen Mieter werden in gewissen Regionen und welche nicht. Das geht zum Teil. Die Stadt arbeitet auch schwer daran, dass es so ist, Aber es ist ein langer, langer Prozess. Das glaube ich. Kann ich mir stell ich mir echt schwer vor. Also ich glaube, da ist echt aber die Gleise raus. Ja, es ist unumgänglich, dass es da ein bisschen schöner und transparenter wird. Wenn du den Marktplatz siehst, ist doch eigentlich auch schon ganz hübsch geworden. Ja, Aber ich, ich, ich, ich, ich. Ich sehe es nur an mir. Ich habe irgendwie keinen Drang mehr, in die Stadt zu gehen, weil früher war es so, da bin ich mit der Familie. Also ich sage mal so, da ist man in der Freizeit in die Stadt. Also man hat gedacht, man geht in die Stadt rein, man erlebt, was man ist so cool. Da geht man zum Beispiel, da gibt es dann ja. Also ob es jetzt Einzelhandel ist oder Restaurants oder war es cool? Und ich finde halt, dass im Endeffekt die meisten, weil die ja mittlerweile auch viel mehr online machen, wahrscheinlich oder dass halt auch Karstadt hat ja auch Themen. Also ich glaube, das wird. Also da muss man neuen Weg finden. Ich glaube fast nicht mehr, dass es mal so wieder werden kann. Ja, ich glaube es. Ich glaube es fast auch nicht mehr. Aber wir sind der Überzeugung als als Familie und auch als Team, dass man halt einfach sein Bestes geben muss, in der Hoffnung, dass das. Dass es eine Bewegung gibt und dass mehr so denken und mehr auch einfach die, die wie nenne ich die Zuversicht haben in das, was ich glaube, was wir vorhaben. Positive Einstellung gehört auch mal wieder mehr dazu. Ich glaube, das wäre echt schön, wenn es wenn es ein bisschen mehr. Aber es ist echt auch hart, wenn man als Unternehmer. Momentan kriegst du da rechts und links die Backpfeifen nur so rein geschallert, sag ich immer, prasselt von allen Seiten auf dich ein. Aber noch mal es ist ja. Deswegen bin ich froh, dass es noch. Irgendwie muss es ja weitergehen. Aber irgendwie kennst du ja auch. Es ist natürlich auch viel. Es gibt ja auch viel, viel Spaß, viel Freude. Ob du jetzt unbedingt unser uns Fremdbestimmter bist, könnte man vermeintlich sagen. Ja klar. Aber du hast natürlich auch viel mehr Druck und Sorgen oder Herausforderungen. Ich weiß nicht, wie deine letzten Urlaube so waren, aber dass du nicht auf dein Handy schaust, nicht erreichbar bist, nicht eine Email anschaust. Es ist halt so. Also ich habe noch eine Email Email Abwesenheit bei mir irgendwo drin gehabt, aber irgendwie geht's halt nicht. Und von daher brauchst du eine starke Frau. Im Hintergrund hast du auch eine tolle, starke Frau, die du auch die die die dann deswegen auch natürlich den Rücken freihalten, die genau wissen, was wir da halt auch machen müssen oder vorhaben. Das hilft schon. Also ich finde das Private ohne, ohne Private. Meine Partnerin wird es nicht funktionieren. So ist auch der Grund, warum ich jetzt hier sitze, muss ich sagen. Also ich hätte nicht bei mir funktioniert, muss ich sagen. Also mein Papa auch viel gemacht damals, aber ohne starke Frau. Ja, also kann ich, kann ich auch unterschreiben und deswegen man sieht es dann doch immer wieder. Wie heißt der Spruch hinter jedem? Hinter jeder starken Frau. Hinter jedem starken, Hinter jedem starken Mann? Noch stärker, noch stärkerer Mann. Oder so? Verstanden? Nein, Aber ich glaube, das ist. Das sehe ich schon immer wieder. Da kann ich so froh und dankbar sein, dass ich mich deswegen auch so frei entwickeln kann und weitermachen kann und immer wieder neue Projekte anstoßen kann. Das ist so schön, wenn man jetzt noch mal auf dem Papier zurückkommen. Was mich interessiert, ist Wie kann ich mir das vorstellen? Wenn du jetzt einen großen Kunden hast, zum Beispiel Deutsche Bahn, Verwaltungsgebäude oder irgendwas. Die machen eine Ausschreibung und suchen Büro, Objektausstattung. Die schreiben ganz normal aus, wie ich es mir vorstelle. Ein hundert Tische oder oder oder. Gibt es da Vorgaben? Oder du machst eine Ausschreibung, nimmst du teil und dann geht es mehr oder weniger um den Preis, Konzept etc. Wie geht so ein Prozess? Also die großen, Die großen Konzepte werden immer schwieriger, Muss ich auch ganz ehrlich sagen. Wir haben das längere Zeit gehabt mit, mit auch mit dem Deutschen Bund manche Themen gehabt. Da kommst du natürlich auch irgendwann als Händler in so einen Druck rein, dass die Hersteller selber auch diese Sachen bedienen wollen. Also nimmt die Agentur für Arbeit oder sowas. Da werden Preise verlangt oder abgerufen aus Herstellern Kanälen direkt, da kann kein Händler mehr mitmachen. Also die ganz großen Volumen werden immer herausfordernder. Wo wir uns sehr wohlfühlen, wo wir viel Spaß und Freude haben. Ist der gesunde Mittelstand eigentlich, wo am besten vielleicht noch ein Eigentümer dabei ist? Der der, der merkt, was wir hier an Kraft und Arbeit reingeben, der die Dienstleistung wertschätzt. Sie haben ein großes Team von Architekten, Innenarchitekten, Planern, der das Ganze wertschätzt und sagt Okay, dafür gehe ich ein tolles und schönes Produkt. Das ist jetzt nicht den letzten Preis, dieser letzte Preis, Dann kriegst du nicht die beste Qualität. Das muss ich dir nicht sagen. Ein hundert Prozent genau so unterschreiben, wie du es gesagt hast. Das wäre auch so ein schöner Spruch für die Homepage. Eigentlich ja, aber das ist wirklich immer und es wird immer schwieriger, aktuell noch das zu finden, weil es immer weniger gibt. Weil die Großen kaufen die Kleinen auf Autohäuser zum Beispiel. Bei uns aktuell das Thema Wir haben ganz viele Kunden. Autobranche, das ist Die Großen überrollen die Kleinen. Du hast keine Chance mehr. Die Hersteller geben Sachen vor, Du bist du als Kleiner raus. Siehst du in Baden Württemberg auch mit den großen Gruppen, die immer größer werden? Ich meine, wie gesagt, die müssen auch einen guten Job machen, damit sie immer größer werden. Aber die Kleinen können halt nicht mehr überlegen überlegen. Das funktioniert nicht. Und was wahrscheinlich bei uns natürlich eine Sondersituation ist, sei es Einzelhandel, aber auch Einrichtung. Wenn du natürlich so eine kleinere Struktur hast, dann ist natürlich auch die Frage wie kommt die nächste Generation mit so einem Thema klar? Die sieht dann vielleicht meistens sogar beide Familienteile in der Firma drin, machen arbeiten, tun Sorgen und Nöte. Oder sie sagen einfach Ich gehe in die Industrie, ich suche mir einen ganz ruhigen Job. Ich gehe da nicht ganz ruhig, aber einfach jemanden. Ein Konstrukt, wo es für mich ein bisschen leichter ist. Ich gehe nicht in die Verantwortung. Und dann, dann, dann geht halt so eine Firma auch oft zu Ende, weil einfach keine richtige Nachfolge da ist. Ja, man ist halt herausfordernd. Du hast immer mehr Verantwortung, Du musst geradestehen. Immer, immer. Irgendwie passiert immer was. Jede Woche gefühlt. Neue Themen, die du auf dem Schirm haben musst, wenn du keinen Steuerberater hast oder irgendwas anderes, wo dich darauf hinweist. Und du hast ja auch oft. Also bei manchen Dingen weißt du ja auch nicht, ob du es richtig machst. Also gehst du Risiko. Was willst du machen? Ja, aber macht doch Spaß, oder nicht? Dann sitze ich jetzt mit dir, spreche über so schöne Dinge. Also. Ja, ich möchte. Ich könnte es auch nicht mehr anders. Das wird bei dir genauso sein. Das ist jetzt. Da sind wir jetzt festgefahren. Hat auch viele schöne Seiten. Hatten wir mal Mittagessen, Sponsoren. Wobei ich mich immer frage, wenn ich mittags mal rausgehe zum Essen. Ich bin ja selbstständig, ich kann mir die Zeit einteilen. Da frage ich mich immer, wie viele Leute unterwegs sind. Also ich, ich, ich. Ich frag mich dann wie kann denn das sein? Nee, echt, Ich bin ja so normal. Sind ja nicht alle selbstständig oder? Oder haben frei. Alles voll. Kaffee ist voll, Autobahn voll, Straßen voll. Das ist mir echt ein Rätsel. Ich muss echt sagen, bin ich nicht. Aber so ist es ja. Also erzählt man aber den Kick zum Burger oder diesen Sprung? Ja. Wie kam das damals? Oder war das schon immer so ein Thema für dich? Die Einrichtung, in die Burger ist. Ja, genau. Ist ja Schwerpunkt ein bisschen edler, ein bisschen auch privat. Viel Schwerpunkt. Privat das. Wo fange ich an? Also Katrin und meine Mutter und dann auch ich. Wir haben uns immer gut verstanden. Ich bin ein großer Freund davon, dass man sich in Regionen mit den. Mit den Marktteilnehmern. Kathrin Kathrin Burger. Genau gut verstanden versteht. Und das war mit Kathrin immer der Fall. Also es gab ja auch gewisse Kunden, die hatte Kathrin betreut, da musste da gehen wir dann auch nicht hin und sagen und wir können es uns alte Themen ein bisschen billiger machen und ein bisschen preiswerter. Das gehörte sich nicht. Von daher war unsere unser gemeinsames Verständnis und das Miteinander immer gut. Und dann kam die Kathrin. Es war ungefähr ein Jahr vor dem Kauf. Zieht sich dann auch immer, bis dann sowas alles fertig ist, so ungefähr ein Jahr davor und hat gesagt Also sie spricht jetzt mit drei verschiedenen firmenkonstrukten Persönlichkeiten und ob wir auch wollten, haben wir natürlich gesagt Klar, wir möchten auch sprechen. Und für mich war das das eine. Ist eine Herzensangelegenheit. Bestimmt natürlich auch, dass du sagst, das ist ein tolles Haus. Über ein hundert Jahre Geschichte in der Waldstraße toll eingeführt, aber zum anderen auch tolle Marken, die du hier in Karlsruhe hast, die du so auch nicht so leicht bekommst. Also ich kann jetzt nicht bei B und B Thalia Casino anrufen und sagen Hi, hallo, ich würde gerne bei euch ein Sofa kaufen. Es ist im Gegenteil, es wird eher weiter ausgedünnt, auch seit Jahrzehnten OSM und Vitra Partner usw also da gab es viele Überschneidungen im Sortiment und was ganz wichtig ist, wir haben also wir konnten ein super tolles Team übernehmen, Innenarchitektur, Architektur, Planung übernommen. Genau. Ja, also da war ein Team hintendran. Ja klar. Und das war für mich natürlich auch ganz ganz wichtig. Ich habe ein gestandenes Team an Schreinern, Monteuren, einen Architekten, Architekten, Verkäufern. Die sind ja alle an Bord geblieben. Das heißt, sie sind angestellt bei Burger. Alle. Oder sind es ein Subunternehmer, zum Teil wo Handwerker, Schreiner XY? Schreiner Müller arbeitet für euch oder haben wir auch noch Klar bei den Schreinern. Gerade wenn wir größere Küchenprojekte planen oder größere Einrichtungen bei Häusern, kommt immer der Schreiner dazu. Aber wir haben bei uns im Montageteam eigene Schreiner noch mal, die das auch machen, die so die gängigen Sachen machen können für uns. Nee, also wirklich die die Kompetenz, es ist ja schwer. Auch muss ich dir auch nicht sagen, heutzutage gutes Personal zu finden, die schon ausgebildet sind, die sich auskennen, im Sortiment auskennen. Und das war natürlich bei uns über die Burgübernahme alles gegeben und wir konnten dieses aufteilen privat und gewerblich oder B2B und B2C Kunden. Und ja, spannenderweise wächst es dann doch zusammen. Der Kunde kann ein B2B Kunde sein und andersrum. Also wir haben ja viele neunzig Prozent gewerbliche Kunden bei Fischer Office, aber da gibt es ja oft auch immer private Themen, wo man was machen kann. Und da können wir natürlich ganz anderes anbieten. Also ein Bauprojekt ist schon auch als Bauherr momentan ist echt nicht ohne. Also ich habe jetzt zum Glück meine Frau gehabt, die da alles im Griff hatte. Aber das ist wirklich, was man da alles denken muss. Und ich muss sagen, selbst die Fachfirmen haben da in der. Also ich habe immer das Gefühl, die hören nicht richtig zu. Also wenn der Kunde eine. Angenommen, wenn der Kunde eine weiße Tapete möchte, dann möchte der Kunde nicht unbedingt hören, dass die Tapete vielleicht doch in einer anderen Farbe oder so. Also nochmal, du musst ihm erstmal die Möglichkeit geben, diese weiße Tapete auch zu realisieren. Weißt du gerade, was ich hinaus möchte? Ich kann ganz, ganz, ganz schwer sagen, was ich jetzt möchte. Ist wohl wirklich so sein. Wir hatten jetzt wieder ein Projekt in den nächsten zwei drei Wochen ausgeliefert, wo uns die Kunden glaubhaft versichert haben, dass man sie wie erzogen hat und gesagt hat Aber das, was jetzt die Idee ist von ihnen, die stimmt nicht, die ist nicht richtig. Also das ist schon irre. Also es gibt dann, es gibt da schon ganz, ganz kreative und eigene Arten des Verkaufs bei uns sind sehr begleitend und vielleicht müssen wir uns ab und zu mal auf die Zunge beißen. Aber das ist ja nicht schlimm, weil der Geschmack liegt im Auge des Betrachters. Aber so im Großen und Ganzen würde ich sagen, dass wir bei neunzig fünf und neunzig Prozent der Projekte, die wir begleiten, machen tun, auch selber voll dahinterstehen. Also weil wir beraten ja wenn wir, wenn wenn man uns man braucht uns nur weil man selber ja an einen Punkt kommt, wo man sagt jetzt bin ich mir nicht ganz sicher, passt der Vorhang und der Teppich zusammen, Ist das richtig? Ist das richtig? Von daher diese beratende Rolle, die die macht uns schon viel Freude und macht Spaß. Macht Spaß. Ja, weil. Aber ja, Du, Du hast noch ein Thema mit den Handwerkern angesprochen. Wir gerade bei Fischer Office haben wir auch eine Sparte, wo wir den Innenausbau mit begleiten für für unsere Kunden. Das hat sich so entwickelt über erste Dienstleistungsprojekte. Wenn wir uns die Tische liefert, könnt ihr die alten mitnehmen und so. Und das kam dann mal wieder auch in größeren Einheiten. Das Thema, wo du dann auch mal über eine Woche oder zwei machen musst und dann ist das auch so ein Teppich wäre auch gut, aber wer kann mir jetzt eigentlich rausnehmen? Und so haben wir uns in den letzten fünf acht Jahren ein eigenes Team aufgebaut, die diese Dienstleistung auch anbieten können. Elektro machen wir mit externen Partnern oder Klimageräte. Aber ja. Und wir merken, dass wir da auch einen wirklich guten Erfolg haben, weil viele der Kunden nicht genau wissen, wann sie was machen sollen, wen sie beauftragen sollen, den Zugang nicht dazu haben und eigentlich doch, siehe so eine Loge immer die fertige Lösung möchten. Ja, und das ist unsere Weiterentwicklung auch. Also dass wir von der Werkplanung, Grundriss, Planung dann auch die Gewerke ausführen und dann auch die Möblierung machen. Also wenn wir jetzt zum Beispiel ich habe es ja schon mal angedeutet, wir bauen ja im Geschäft ein bisschen an nichts Großes. Genau. Im Endeffekt könntet ihr mich von Anfang bis Ende begleiten, was das Ganze angeht. Genau. Also wir haben einen Hochbauarchitekten, zum Beispiel ein Team, der könnte die Planung machen. Wir fühlen uns wohl, wenn die Wände schon stehen. Also genau den ab dem Innenausbau hättest du dann zwei oder drei Telefonnummern und einen Zeitplan und dann übernehmen wir für dich alles aus einer Hand. Verstanden. Sprich Innendrin. Trockenbau. Also im Sinne von Der Maler kann Wände hochziehen. Genau. Und das ist für viele mittlerweile angenehm, weil die Kunden natürlich sagen Wann soll ich denn jetzt ganz genau nach dem Trockenbau dann den Maler holen und wann soll dann der Teppich rein? Und wenn wir das im Hintergrund steuern, dann ist es für viele einfach leichter und sie haben es aus dem Kopf. Ist aber auch schwierig, weil das Thema ist, also mit all den Handwerkern. Wenn du nicht Bescheid weißt. Wir haben das auch gelernt. Selbst mit Architekten war es zum Teil eine riesen Herausforderung, die ganzen Gewerke ordentlich miteinander zu koordinieren. Der dann immer gesagt ja, der ist noch nicht draußen, Da war das Problem das Problem. Und dann hast du immer jeder schiebt es auf den anderen und du bist dann manchmal ein bisschen hilflos. Also echt schwierig. Ich habe um. Ich bin um sechzehn Uhr dreißig bei unserem Sanitär Partner zur Glühweinweihnachtsfeier. Wir haben schon ein sehr enges Miteinander. Also wir machen Weihnachtsfeiern zusammen und tauschen uns aus, weil wir natürlich uns alle auch echt gut verstehen. Also sei es Elektro noch mal oder auch ein Klimabauer. Du musst das halt pflegen. Du musst wirklich pflegen, aufeinander achten und das Miteinander machen. Das kann ja ganz schnell auf Baustellen passieren, dass man sagt Ja, das war nicht ich, das war der andere. Und dann geht es los und was passiert? Es gibt immer Zeit. Was jetzt zum Schluss keiner will. Und das funktioniert mit uns eigentlich ganz gut. Also wir gehen alle mal die Extrameile. Wir sind am Wochenende irgendwo, wenn es ganz schnell gehen muss. Ja, aber wir müssen. Also, ich sage, sage ich dir auch ganz ehrlich, Du kennst das Thema Dienstleistung. Wir müssen uns natürlich auch als Dienstleister, als Unternehmen weiterentwickeln und Mehrwerte schaffen. Neben dem Ich bringe dir einen tollen Stuhl, ein tolles Sofa, ein tolles Bett oder Konferenzen. Also ich muss sagen, ich, ich, ich bin ja erst später zu euch gestoßen. Mehr oder weniger. Ich hätte es gerne früher in unserer Hausplanung alles gemacht. Ist natürlich immer eine finanzielle Sache. Also man muss auch dazu sagen, wenn man es jetzt von B und B Italia zum Beispiel so ein Tisch kostet einiges. Ja, ist halt immer die Frage ist das, steht man da drauf oder gibt man es lieber für sein Auto aus? Da gibt es ja immer so Prioritäten. Es gibt natürlich ganz wenige, die können überall. Ja, gibt es auch. Aber es ist auch schön, wenn es sowas gibt. Das ist ein hochemotionales Thema und ich muss sagen, die ganze. Der ganze Prozess, wo wir jetzt hatten mit den Gardinen bei uns zu Hause oder so, war alles mega positiv. Das hat super funktioniert mit der Installation. Ja und selbst wenn man kleine Themen hatten, mit dir kurz gesprochen oder mit meinem Ansprechpartner und so sollte es eigentlich auch sein, dass dann alles funktioniert. Man kümmert sich drum, da ist jemand da und wenn was ist, kannst du auch mal ein Möbelstück kurz mitnehmen. Probestellen da reinpasst passt nicht. Ja, klar. Ja, aber nochmal das ist ja nicht selbstverständlich. Bei anderen Möbelhäusern, man Immobilie. Kannst du nicht reingehen und sagen Hör mal, so, gib mir das mal mit zum Ausprobieren Und ja, und wenn ich jetzt zum Beispiel dran denke ist typisch Mann. Mobilia ist. Gehst du rein in die Küche? Entschuldigung. Ich weiß gar nicht, ob ich das sagen darf. Man will ja ein großes Möbelhaus. Gehst du rein? Küche. Und dann heißt es immer so normal ein hundert tausend für dich. Heute zehn. Ja, das ist immer so! Und das Geile ist, man hört das auch von Freunden. Ich habe eine günstige Küche geschossen, die kostet ein hundert, ich habe sie für zwanzig bekommen und das ist irgendwie immer anders. Als der Küchenbranche geht es gut. Darf ich dir auch sagen, du hast eine Branche, die sich dann. Also, ich fühle mich verarscht fühlen. Grundsätzlich. Aber das ist irgendwie nee, das geht bei uns nicht so, aber das können wir auch nicht machen, das können wir nicht realisieren. Und deswegen können wir auch nicht mit solchen Rabatten um uns werfen, weil wir auch. Ja, da ist so viel Arbeit, wie du gerade gesagt hast Arbeit, kreative Idee, Dienstleistungen, Überlegungen, was passt denn wie zusammen? Das ist ja dann nicht nur einfach. Du rufst mich an, du bestellst das Sofa und dann gehst du wieder. Das das kann auch. Dafür kostet das Ganze immer einen Gewissen oder hat einen gewissen Preis und kann auf keinen Fall in so einem komischen Rabattsystem dann auf einmal zu einem anderen Preis kommen. Das passt bei uns nicht zusammen. Aber bei BMW Italia kann ich dir berichten. Vor drei vier Wochen kam ein Kunde und hat sein zwanzig Jahre altes Sofa. Hat gesagt Ich kann das doch tauschen bei BMW Italia. Die Bezüge sage ich Ja klar, kein Problem. Hat das Sofa die Bezüge getauscht, weil das Polster an sich funktioniert und hat jetzt wieder ein praktisch neues Sofa. Also du, Du siehst, du kaufst diese Qualität dir so ein, dass es dir auch lange hält. Da gebe ich absolut recht. Aber trotzdem wir sind doch nicht im IKEA oder Mann Mobilia Preissegment, sondern klar ist da, ist aber auch ästhetisch gesehen, wenn man da ein bisschen affin für ist. Für diese Sache ist es schon eine andere Welt. Aber wenn ich. Ich freue mich jetzt. Wir haben gestern darüber gesprochen, welche Messen wenn du natürlich so eine Mailänder Möbelmesse gehst und siehst, die ganze Welt herrlich ist dann da unterwegs und du siehst, du kannst das aufsaugen und dir überlegen, was du machst. Das ist ja ein ganz, ganz schöner Prozess, habe ich da noch gar nicht so berichtet. Aber das kannst du natürlich nachvollziehen. Du begleitest ja, ob privat oder gewerblich einen Kunden, eine Firma, eine Privatperson immer bei einem Prozess, dass es dann nachher schöner wird als davor. Ja, also wir haben ja eigentlich immer nur was schönes mit schönen Dingen zu tun. Nette Person, nette Kunden, tolle Produkte. Also es ist was schönes. Ja, also das ist eigentlich was schönes und zu neun und neunzig Prozent ist ja der Kunde danach auch glücklich und sagt Jetzt ist es irgendwie. Irgendwie wird jetzt irgendwas viel, viel schöner als davor. Und das macht uns eigentlich. Das macht uns allen viel Spaß. Das glaube ich. Wir haben das zum Teil auch, muss ich auch dazu sagen, auch auch von dir, dass ich die Rückmeldung also wir reinigen einfach Objekte von Constantins kann ich jetzt auch sagen, kleine Treppenhäuser etc. und da habe ich auch positive Rückmeldung bekommen, wenn mal was funktioniert. Also das ist aber auch nicht selbstverständlich. Noch mal ja, in der Regel hört man nichts bei uns. Wenn man nichts hört, ist das Ganze die Dienstleistung gut erfolgt. Aber auch da sind wir halt der Überzeugung, auch mit unserer Hausverwaltung, unserem Team, die da in den Immobilien Themen unterwegs sind, dass man ruhig auch mal Feedback geben kann und vor allem positives Feedback geben sollte, wenn einfach was gut funktioniert. Weil du siehst, das hilft doch nur in unserem gemeinsamen Miteinander. Man hat echt ne super Kommunikation. Schreib doch mal eine Email, kommt gleich, eine Rückmeldung ruft an! Also so soll es eigentlich sein. Normalerweise. Schön, dass du das sagst. Da muss ich echt sagen und ich muss jetzt noch. Aber das hat mich vorhin so interessiert, ich hab's ganz vergessen. Was ist so der Verkaufsschlager? Was geht am besten? Also wo gehen die Leute rein und sagen Alter, das ist der Renner. Was ist da also saisonal? Und es geht jetzt schon wieder so langsam los. Man glaubt es kaum, ist bei uns das Thema Schulranzen. Das Thema Schulranzen hat sich ja über die letzten zehn, fünfzehn Jahre komplett gewandelt, weil wir von diesem Kasten Schulranzen, wie wir alle kennen, weggegangen sind und jetzt hoch ergonomische Schulranzen haben. Da gab es mal eine Bewegung von zwei Gründern in Köln, die einfach gesagt haben, als sie wandern waren irgendwie so was muss doch mehr für unsere Söhne passen zum Schulranzen. Und jetzt haben wir da wirklich einen hochtechnologisierten, wenn du so willst Schulranzen einfach viele, viele Anforderungen hat. Und dafür braucht man als Familie wirklich heutzutage Zeit. Das dauert zwischen einer halben und Dreiviertelstunde. Dann kommen die Kinder zu uns. Termin dann kriegen Sie Online Slots noch vergeben. Open Table Ganz genau. Wir haben Online Buchungsportal mit Microsoft zusammen genau und buchen von dort die Seiten. Also du kannst von dort die Termine buchen. Siehst ja auch die Samstage sind jetzt relativ schnell weg und dann buchst du dir genau den Slot. Wir wissen auch genau, dass der kleine Christian jetzt kommt und zwar kann. Anmerkung Das ist wirklich ein Markt, der wächst. Ja, der wächst natürlich schon. Aber die, die die Systeme dahinter, was so das Kind irgendwann mal für einen Schulranzen braucht, das wird vielleicht so sein, dass es irgendwann nur noch so ein cooler, dünner, Eastpak artiger Schulranzen ist, weil natürlich irgendwann nur noch ein iPad oder sowas hat. Wahrscheinlich dann immer, wenn sie cool sind in dem Alter. Aber diesen normalen Scout Scout Rucksäcke oder Schulranzen gibt es nicht mehr. Und jetzt? Jetzt, Jetzt pass auf, jetzt halt dich fest. Vor fünfzehn Jahren, wir waren da auch nicht die ersten, haben wir dann begonnen, Schulranzen Partys zu machen im Autohaus. Weißt du warum? Im Autohaus. Im Autohaus, bitte? Ja, das möchte ich mal wissen. Wir waren hier in Karlsruhe. Bei. Bei, bei. Bei Hardenberg damals. Und weißt du warum? Warum? Ganz einfach. Thematik. Der Vater sollte und das hat damals echt gut funktioniert. Der Vater sollte doch einfach sich an dem Tag das Auto anschauen. Im besten Fall kauft er das neue Familienauto und die Mutter kann mit dem Kind den Schulranzen aussuchen. Wie witzig ist das? Und das hat auch wirklich zehn fünfzehn Jahre gut funktioniert. Jetzt haben wir einen neuen, starken Partner. Du kennst ihn vielleicht. Den Karlsruher Sportclub kenne ich tatsächlich. Während Corona während Corona Haben wir. Habe ich die. Haben wir überlegt. Wie machen wir das mit den Schulranzen? Partys? Ging ja nicht, weil du durftest ja nicht mehr in Räumen sein. Und dann habe ich den Max, damals unseren gemeinsamen Freund, gefragt Sag mal, können wir nicht irgendwie im halbfertigen Stadion draußen unsere Schulranzen aufbauen? Wir machen eine Schulranzenparty, aber im Freien. Und die geht jetzt dieses nächstes Jahr in die dritte Runde hier im Wildpark mit Stadionführung und Schnitzeljagd und Autogrammstunden und ein richtiges Event. Also so ein kleiner Familientag mit unserem ganzen Ich bin ich lade dich ein. Ich bin wirklich sprachlos. Sechs und zwanzigste März, glaube ich. Wo es spielfrei ist, ist okay. Aber ganz kurz die Motiv Sachen wie früher Weltraum, Dinosaurier gibt es immer noch alles, oder? Deswegen deswegen das Thema Blind Date. Du kommst zu uns und dann ziehst du den Schulranzen an und der ist aber schwarz verdeckt. Dann schauen wir erst mal, welche am besten passt und dann gehen wir zum Modell. Und dann sagen wir in dem Modell kannst du dir das passt. Aber ich darf trotzdem bei euch einen unpassenden, der mir aber am besten gefällt und den ich geil finde. Rucksack kaufen. Das wollen wir natürlich, das wollen wir und vor allem auch die Eltern nicht. Aber manchmal passiert es natürlich genauso. Die Kunden, die Kinder sehen den Schulranzen. Da sind wir wieder bei der Tapete. Wenn der Kleine reinkommt und er möchte unbedingt einen Dinosaurier, wenn der blaue Dino drauf ist, hast du keine Chance. Aber auch da haben die Hersteller darüber nachgedacht, was sie machen kann. Haben sie Kletties? Das heißt, du hast den ganzen Apparat dran. Kletten kannst du kannst die Logos auch mal wieder dran kletten. Du kannst jetzt sagen, dieses Patches möchte ich Giraffen drauf haben oder wenn es mir nicht gefällt, ziehe ich die ab. Oder ich tausche in der Schule was. Blöde Frage. Was sind die Kosten? Was kostet so was? Ich bin so schlecht im Schätzen. Es ist schon mitleidig. Also uns tut es auch ab und zu mal leid, wenn. Vor allem wenn Zwillingseltern kommen. Ein hundert? Ja, wir gehen so in die Richtung. Drei hundert Euro. Wie bitte? Ja, und wir haben auch die eine oder andere spezielle Sondermarke aus Frankreich. Da geht das Ganze noch ein bisschen weiter nach oben. Echt jetzt? Ja, es gibt. Und es gibt limitierte. Wir kriegen zum Teil von manchem Markt noch zehn bis fünfzehn Euro per Zuweisung Sondermodelle. Die sind auch innerhalb der ersten Woche weg, wenn nicht sogar online. Wir verkaufen die aber meistens deswegen auch nicht online, weil das würde so schnell gehen. Wirklich? Ja. Zieht es bei den Eltern. Dieser hier ist limitiert. Den gibt es nicht oft. Und dann ist das dabei. Der Papa hat leider auch noch teurer. Ja, das ist natürlich dann auch immer ein Thema. Also Schulranzen ist spannend. Du musst halt immer was. Du musst dir was überlegen, eine Idee finden, was im Einzelhandel oder warum der Kunde zu dir kommen soll und wo wir Mehrwert schaffen. Und da ist Schulranzen auf jeden Fall ein spannendes Thema. Da ist am Anfang ist immer noch Papier, da ist was los beim Schulanfang, da sind die Leute da Bock drauf, Das geht noch im Dezember los und dann geht es bis bis nach Ostern. Und da musst du dir überlegen, das ist ja der Schulanfang auch erst im September. Aber das ist ein riesen Happening, ein riesen Schultüten. Ja klar. Klar, auch ganz tolle. Wenn du uns beim Schulranzen Tag besuchst, wirst du sehen, wir haben eine. Eine ist schon bei einer. Eine Freundin des Hauses, die macht sie sogar noch individuell, kann die besticken lassen usw gibt es auch ganz schöne Modelle, aber die klassische Schultüte gibt es auch immer noch. Unglaublich. Ja okay, aber schön, das ist es ja. Also so für das Kind. Und wenn dann so drei Generationen dazu mitkommen ist aber schön. Es macht auch Spaß, mit dem Kind auszusuchen. Ja, wir machen das ja. Gut. Also davon, das weiß ich. Das sehen wir auch. Die Bewertung. Wir lassen uns immer danach, weil wir gebucht. Du hast ja gebucht online. Dann haben wir die E Mail Adresse und dann kriegen wir automatisierte Mails, die wir dann wo beim Kunden abfragen, ob irgendwas nicht ein hundert Prozent gepasst hat. Und da kriegen wir auch durchweg positives Feedback. Und natürlich ganz oft. Dadurch passiert es auch, dass der Kunde einmal da ist mit dem ersten Kind und dann noch dem zweiten Kind kommt. Das ist doch schön. Ja, das ist auch so eine kleine Anekdote, Aber das Thema Schreiben mit der Hand ist natürlich auch immer noch wichtig. Füller, Kugelschreiber. Aber ich schreib dir eine Zeile, persönliche Zeile, handgeschrieben. Also das Thema ist auch nicht tot, damit ich mal meinen Bauch mit unseren Geräten und gibt es immer noch Nachricht ist immer noch ein großes Thema, aber aber auch mit Statussymbol. Ein Schreibgerät, wie gesagt, zum Abitur zu was Besonderes. Es gibt dann schon noch die besonderen Dinge. Und wir Männer haben ja auch eigentlich gar nicht so viele Dinge so am Körper oder die man uns auch schenken kann. Man kann natürlich eine Geldbörse haben, das Handy und dann ist so ein Schreibgerät von einer der tollen Marken auch immer noch was Besonderes. Also es gibt bei fast jedem Mann irgendwann mal im Gespräch sowas, da gebe ich dir recht. Das ist echt so, ja. Also eine geburtenstarke Innenstadt würde ich dir wünschen, dann damit das immer weniger. Damit die Schulen so unglaublich die Schulranzenpartys nicht aussterben. Kommst du kommst musst du aber früh kommen, weil wir starten immer um zehn und ab neun ist es hier schon. Ist es schon. Aber vielleicht kriege ich ja also durch das, was ich ja das Glück habe, den Besitzer zu kennen. Vielleicht kriegst du. Vielleicht kriege ich eine. Eine eine private Party über den VIP Bereich machen ja auch Gott. Ach Gott, dass ich nie gedacht, dass so was gibt. Ja, das ist wirklich. Also, das ist ein total spannender Markt, aber der auch sehr dankbar ist, auch da wieder. Du hast ja ein total schönes Erlebnis. Die Kinder gehen glücklich nach Hause. Wir müssen immer schon so ein Extraband hier anbringen. Weißt du, wie so ein Eintrittsband. Weil natürlich, das Kind nimmt diesen Schulranzen nicht mehr ab, wenn du den. Wenn der hier gekauft wurde. Ob bei so einem Schulranzen, beim KSC oder irgendwo in der Filiale, das Kind hält den jetzt erst mal auf. Der wird dann an der Kasse nicht abgezogen, sondern der ist dann durchgezogen. Und dann haben wir so ein so eine Photowall mit so einem alten, mit so einer alten Schulbank, da kannst du noch mal dein Bild machen. Und so ein Erinnerungsbild machen hier vorne im Stadion, wenn du möchtest. Und so kriegst Ordner von uns mit. Aber ist das Hauptgeschäft. Also bei Fischer sagst du, das Gewerbliche ist das Hauptthema, oder? Also der Einzelhandel vor Ort sozusagen, Was ist da, Was trägt das Ganze ist schon aufgeteilt. Wir haben natürlich durch die vier Filialen noch in Rastatt, Ettlingen, Offenburg und die Haupthaus in Karlsruhe eine Umsatzgröße, dann den gewerblichen Bürobedarf, den gibt es ja immer noch, er ist ja nicht weg. Also ein Anwalt, ein Arzt und ein Autohaus brauchen ja auch alle immer noch die täglichen Bürobedarfsthemen oder fürs Catering. Was du so in einem Konferenzraum brauchst, das haben wir auch noch. Und dann kommt eben das große Thema Einrichtung Office, neue Arbeitswelten mit dazu. Hast du da auch das? Du merkst also eine Zeit lang bei uns. Also ich. Ich sehe es halt immer nur, weil ich da drin bin bei den Kunden. Eine Zeit lang waren zum Beispiel IT Firmen ganz stark, wo dann nur wieder drin standen oder so, dass du hast sofort gesehen, wem es gut geht, wem nicht. Und das wandelt sich so ein bisschen, habe ich das Gefühl, dass also eine Zeit lang hat alles ohne Sinn und Verstand reingebuttert so gefühlt. Wir kommen schon. Da muss man schon auch sagen, wir kommen in dem Bereich schon aus aus zehn, zehn Jahren. Bis vor Corona, wo es einfach sehr gut lief für uns alle. Also demnächst auch ein Umdenken bei den Leuten. Ja, du merkst es schon auch. Und wenn natürlich jetzt gerade so eine Situation da ist, wo du nicht ganz klar fokussieren kannst, wo geht es mit meiner Firma in den nächsten zwei, drei Jahren weiter? Würdest du jetzt zwanzig, dreißig Arbeitsplätze kaufen und tauschen oder würdest du den Bürodrehstuhl jetzt tauschen? Weil der hat jetzt schon ein paar Jahre, aber er geht ja eigentlich noch. Also das sind natürlich schon Punkte, wo du jetzt als Unternehmen und als Firmen einfach sagen kannst ich verschiebe es mal! Also das Verschieben der Projekte ist in unserer Branche natürlich schon ein Thema. Dafür sind aber auch aktuell einfach die Rahmenbedingungen auch politisch anders und dann ist alles ein bisschen zu unsicher momentan. Du weißt nicht, was du rechnen kannst oder? Oder sollst musst. Wie gesagt, das ist momentan aber, wie wir es vorhin besprochen haben. Oder wir müssen positiv in die Zukunft blicken und auch das Positive sehen. Sind wir beide glaube ich da ganz ähnlich. Aber nachdem jetzt so sehr jammern und weiter nach der Story mit den Schulranzen, bin ich tatsächlich sehr vorsichtig. Ich würde sagen Schulranzen Partys wird mein neues also das werde ich mir ganz dick hinter kommt wieder. Es gibt wieder ein Autohaus, auch wieder mein Schwager Matthias. Wunderbar. Wir machen alles in Baden Baden. Bei ihm im Audi Zentrum ist auch da wieder die ganz einfachen Themen, wie auch hier beim KSC. Wo können denn da kommen über den Tag vier fünf hundert Familien, wo können die auch gut parken? Was gibt es Entertainment, wo was passiert an dem Tag passt auch. Man Passt markentechnisch sehr gut. Dazu, muss man sagen. Ja, also genau so! So haben wir jetzt so zwei, drei coole Events in dem neuen Jahr. Zu einem der zwei wirst du kommen. Also würde ich mich freuen. Es gibt gab es wenigstens noch. Was mich interessiert. Gab es heutzutage. Wir sind. Ja. Wir leben im Zeitalter der. Der High Maintenance Kindern oder der Eltern, die sehr, sehr schnell da sind, wenn es Probleme gibt. Beim Kind gab es da mal einen Schulranzen Fiasko. Kam mal einer an und hat irgendwie gesagt Was habt ihr mit dem Kind da für einen Schulranzen verkauft, Was ist da los? Also ich heiße Christian und ich stolpern natürlich schon abends immer wieder, was es so für Anfragen gibt, wie ein Schulranzen sein sollte, so vegane Schulranzen und so Sachen. Also ich weiß das ja. Also da gibt es natürlich schon spannende Fragen. Und auch wir wissen natürlich nicht zum Schluss, wo der Schulranzen bis ins letzte Detail produziert worden ist, aber so? Da kommen schon spannende Fragen mittlerweile auf. Klar, viele. Es gibt schon immer mehr Ich wertfrei das Thema Helikoptereltern. Ich meine, wir bespielen das Thema, in dem wir sagen wir brauchen fünf und vierzig Minuten Zeit, wir nehmen uns Zeit für das Kind, wir schauen das alles in Ruhe an, dann nehmen wir doch meistens gleich Gewichte in den Schulranzen rein, damit man weiß, wie es ist mit Büchern und so, Also ja, ich sehe uns, wie wir zur Schule gelaufen und ja, da ist es halt anders. Nichts hat sich verändert, alles muss man echt sagen. Und Regenschutz und kompostierbar noch nach der Nutzung wahrscheinlich am besten. Und am besten kann man noch was darin pflanzen und so danach. Ja, es ist echt. Es wird echt immer anspruchsvoller das Ganze. Ja, aber auch schön. Ich kann sagen, was schön ist, macht doch irgendwie Spaß. Also wie gesagt, also ich könnte jetzt noch ganz viel mit dir reden, muss ich sagen, weil wir waren jetzt noch nicht so in der Tiefe beim Burger, wie ich es gerne gehabt hätte. Das können wir aber nachholen. Würde mich freuen. Mega. Vielleicht haben wir bis dahin ein paar Projekte gemacht. Vielleicht können wir auch das Ganze mal ein bisschen intensiver besprechen. Und ja, gerne. Also da gibt es ja so viele spannende Themen, die da auf sie jetzt in den nächsten Monaten und Jahren auch bei uns sich entwickle Producer her und mein Tonmann mich jetzt gerade anschauen und sagen Hey, hör auf, uns zu langweilen. Mach jetzt Schluss. Schick ihn raus! Was soll das hier? Was soll denn das? Ich dachte, ich darf mich in aller Form bei dir bedanken. Das hat richtig, richtig viel Spaß gemacht. So viele Podcasts habe ich bisher auch noch nicht gemacht. Aber wenn die alle so schön sind, dann werde ich versuchen, mehr zu machen. Aber ja, das machst du. Es war wirklich eine Freude. Ich freue mich schon, wenn einfach nur ein paar Leute da draußen, die dich kennen, die mich kennen oder selbst nicht kennen, sagen Oh hat oder Papierfischer, wo einfach ein bisschen was mitnehmen, Ein bisschen was gelernt. Auch über Betriebe. Ich meine, wir sind ich. Ich will ja nicht in die Tiefe gehen. Es soll kein Business Podcast sein, wo ich die Leute so Hey, mach das, damit du das erreichen kannst und diese Weiterbildung, da habe ich das gelesen und das ist nicht mein Leben. So bin ich nicht, weil mich interessierst du als Mensch. Das habe ich auch gefragt. Das ist das, was mir wichtig ist. Und um das geht es bei mir. Und das freut mich, dass du das so angenommen hast heute. Danke nochmal. Super lieb. Gerne. Vielen lieben Dank.

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